Über uns

Philosophie trifft Technologie

Wir denken Recycling neu – mit Wasser als Schlüssel.

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema Recycling und verfahrenstechnischen Lösungen, besonders mit der Behandlung teerhaltigen Straßenaufbruchs. Bis vor kurzem gab es kein adäquates Aufbereitungs- bzw. Recyclingverfahren in Deutschland. Stoffmengen wurden / werden bis dato in Deutschland deponiert bzw. im Ausland thermisch aufbereitet. Größtenteils verbleiben diese Stoffmengen im Ausland und sind damit für den hiesigen Wertstoffkreislauf verloren.

Unser Ziel war es somit ein zuverlässiges Verfahren zu entwickeln, um das anfallende Material hier vor Ort aufzubereiten und wieder in den Kreislauf einzubringen. Mit dem in Europa einzigartigen, patentierten Hydro-Mineral-Recycling-Verfahren ist uns dies gelungen.

Das Verfahren ist zudem auch geeignet, um andere Bindemittel-Gesteinsmaterialien sicher und nachhaltig aufzubereiten.

Eingebunden in ein etabliertes, starkes Netzwerk

Unser Unternehmen Hydro-Mineral Recycling GmbH & Co. KG ist angebunden an die Firma Ruhrmann Logistik GmbH & Co. KG, einem Spezialisten für den Umschlag von Schütt- und Massengütern bzw. Bodenmanagement und Entsorgungsfachbetrieb. Das Unternehmen blickt auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück. Unsere HMR-Anlage steht am Ruhrmann-Traditionsstandort im Dortmunder Hafen.

Das Unternehmen Ruhrmann wiederum ist eingebunden in den Hülskens Firmenverband, einem inhabergeführten Familienunternehmen mit fast 1.000 Mitarbeitern. Geschäftsfelder sind der konstruktive Wasserbau, die Gewinnung Mineralischer Rohstoffe wie Kies, Sand, Splitte und Schotter sowie die Produktion von Transportbeton und Betonfertigteilen sowie flankierender Leistungen.

Patentiertes Verfahren

Unser HMR-Verfahren ist neuartig und bis dato einzigartig. Es ist patentiert in Deutschland, Europa sowie in den USA.

Expansion und Technologietransfer

Neben der Materialaufbereitung planen und realisieren wir in einem zweiten Geschäftszweig weitere Anlagen, bzw. die Expansion in neue Standorte als Technologietransfer. Es gibt die Möglichkeit semi-mobile Anlagen mittelfristig einzurichten sowie vollstationäre Anlagen langfristig zu planen, aufzubauen bzw. (in Kooperation) zu betreiben.